Porsche 924 CARRERA GTS Nr. 1
The Number One.

Es gibt Automobile, deren Geschichte mit ihrer Auslieferung beginnt. Bei diesem Porsche 924 Carrera GTS beginnt sie bereits deutlich früher. Dieses Fahrzeug entstand zu einer Zeit, in der Porsche den 924 Carrera GT konsequent in Richtung Motorsport weiterentwickelte und mit dem Carrera GTS eine kleine Evolutionsserie für den Wettbewerb schuf.

Mit der Fahrgestellnummer WP0ZZZ93ZBS710001 handelt es sich um das erste von insgesamt 59 Fahrzeugen dieser Serie. Seine Entstehung geht sogar noch weiter zurück. Bereits im November 1980 wurde der Wagen als Prototyp in der Porsche Entwicklungsabteilung in Weissach aufgebaut. Er diente als Musterfahrzeug für die Entwicklung des GTS und wurde unter anderem für die Vorbereitung der TÜV Prüfungen und der Homologation für die Gruppe 4 eingesetzt.

Die ursprüngliche Basis bildete ein 924 Turbo Chassis mit der Fahrgestellnummer 93A0150562. Das Fahrzeug wurde zunächst als Carrera GT aufgebaut und trug zu dieser Zeit das Kennzeichen BB P 693. Im weiteren Verlauf der Entwicklung entstand daraus der erste 924 Carrera GTS mit der heutigen Fahrgestellnummer WP0ZZZ93ZBS710001 und der Motornummer 4710036.


Auch innerhalb der späteren GTS Serie blieb dieser Porsche einzigartig. Er ist der einzige in Grandprixweiß ausgeführte 924 Carrera GTS und gleichzeitig der einzige, der in Weissach gebaut wurde. Die übrigen 58 Fahrzeuge entstanden in Zuffenhausen und wurden in Indischrot lackiert. Ausschließlich Linkslenker wurden gefertigt. Der damalige Grundpreis betrug 110.000 DM brutto, für das zusätzlich erhältliche Rallye Paket II wurden weitere 42.400 DM aufgerufen. Eine Zulassung war nur über eine deutsche Einzelabnahme beim TÜV möglich.

Konsequenter Leichtbau und Motorsporttechnik
Schon die technischen Unterlagen vermitteln, mit welchem Anspruch Porsche den GTS entwickelt hat. Der wassergekühlte Vierzylinder Reihenmotor besitzt 1.984 ccm Hubraum, eine Bohrung von 86,5 mm und einen Hub von 84,4 mm. In der dokumentierten Ausführung dieses Testfahrzeugs leistet der Turbomotor 270 PS bei 6.250 U/min und entwickelt 335 Nm bei 3.000 U/min. Der Ladedruck beträgt 1,1 bar, die Gemischaufbereitung erfolgt über K Jetronic und der Motor verfügt über eine Trockensumpfschmierung.

Die Kraftübertragung erfolgt über ein verstärktes Porsche Fünfganggetriebe mit Ölkühlung und Spritzschmierung. Ergänzt wird es durch ein 40 Prozent Sperrdifferential, wodurch die Kraft auch bei engagierter Fahrweise kontrolliert auf die Hinterräder gebracht werden kann.

Beim Fahrwerk griff Porsche auf eine aufwendige Konstruktion zurück. Die Vorderachse arbeitet mit Dreieckslenkern und McPherson Federbeinen, hinten kommen Aluminium Schräglenker mit Schraubenfedern zum Einsatz. Stabilisatoren und Bilstein Gasdruckstoßdämpfer ergänzen die Auslegung. Die Bremsanlage stammt aus dem 911 Turbo und verfügt über innenbelüftete und gelochte Bremsscheiben sowie Vierkolben Festsattel Bremszangen und entsprechende Turbo Radnaben.

Besonders eindrucksvoll ist die Konsequenz, mit der das Thema Gewichtsreduzierung umgesetzt wurde. Die Karosserie erhielt zahlreiche Bauteile aus GFK und Kunststoff, darunter Motorhaube, Spoiler und Türen. Die Seitenscheiben sowie die Heckscheibe wurden in Leichtbauweise ausgeführt. Im Innenraum wurde auf Rücksitze und Dämmmaterial verzichtet, stattdessen finden sich Rennsitze nach dem Vorbild des Porsche 935, Hosenträgergurte und ein fest integrierter Aluminium Überrollkäfig.

Auf den geschmiedeten Fuchs Felgen sind vorne 7 J x 16 und hinten 8 J x 16 montiert. Die Dokumentation des Testfahrzeugs nennt 225/50 ZR 16 an der Vorderachse und 245/45 ZR 16 hinten. Mit einem Gewicht von lediglich 1.060 Kilogramm und einer Leistung von 270 PS ergibt sich ein außergewöhnliches Leistungsgewicht. Die historischen Unterlagen geben eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,2 Sekunden an.

Vom Entwicklungsfahrzeug zum Zeitzeugen
Nach seiner aktiven Entwicklungsphase blieb der Porsche zunächst weiter im Einsatz. Er wurde für Erprobungszwecke und Testfahrten verwendet und kam auch im Umfeld von Rallye Veranstaltungen zum Einsatz. Die Dokumentation beschreibt ihn unter anderem als Testwagen in Weissach und als Chase Car bei Rallyes. Besonders interessant ist der Einsatz bei der Rallye San Remo 1982, bei der Jürgen Barth mit diesem Fahrzeug als Service für Walter Röhrl unterwegs war.

Nach dieser aktiven Zeit wurde der Wagen schließlich bei Porsche in Weissach abgestellt. Dort geriet er für etwa ein Jahrzehnt in Vergessenheit. Für ein Fahrzeug, das unmittelbar an der Entwicklung des 924 Carrera GTS beteiligt war, hätte seine Geschichte damit beinahe ein sehr frühes Ende genommen.

Der Porsche Rennmechaniker Werner Hillburger holte ihn schließlich aus der Vergessenheit und baute das Fahrzeug Anfang der neunziger Jahre vollständig neu auf. 1994 wurde es wieder zugelassen. Im Jahr 2001 wechselte der GTS zu Peter Voigt, bevor er im März 2007 in den Besitz seines heutigen Eigentümers gelangte der eine eindrucksvolle Sammlung an original Ralley-Fahrzeugen hat und diese selbst aber teilweise auch u.a. als Beifahrer von Walter Röhrl regelmäßig einsetzt.

Seitdem wurde der Wagen nochmals gründlich restauriert und technisch umfassend aufgearbeitet. Heute ist der 924 Carrera GTS wieder voll einsatzbereit und wird gelegentlich bei Veranstaltungen in Europa bewegt. Was diesen Porsche letztlich so außergewöhnlich macht, ist deshalb nicht allein seine geringe Stückzahl.

Es ist die Verbindung aus seiner frühen Entstehung in der Porsche Entwicklungsabteilung, seiner Rolle als Musterfahrzeug für die GTS Entwicklung und Gruppe 4 Homologation, seiner einzigartigen Fertigung in Weissach und seiner technischen Auslegung als kompromissloses Wettbewerbsfahrzeug.

Hinzu kommt die Tatsache, dass seine Geschichte nicht mit dem Ende seiner Zeit bei Porsche abgeschlossen war. Nach Jahren der Vergessenheit wurde er gerettet, neu aufgebaut und über Jahrzehnte erhalten. Heute steht damit ein Fahrzeug zur Verfügung, das einen sehr unmittelbaren Einblick in die Motorsportentwicklung von Porsche zu Beginn der achtziger Jahre ermöglicht.

Fazit: Ein außergewöhnliches Stück Porsche-Geschichte. Als erster 924 Carrera GTS und einziger in Grand Prix Weiß nimmt dieser Prototyp eine ganz besondere Stellung ein. Mit lediglich 29.000 km und nur drei Vorbesitzern verbindet er eine bemerkenswerte Historie mit einer besonderen Nähe zum ursprünglichen Fahrzeug. Ein Auto, das nicht nur selten ist, sondern tatsächlich einzigartig.

































































Kurzbeschreibung:
| Hersteller: | Porsche |
| Fahrzeugtyp: | 924 Carrera GTS |
| Baujahr: | November 1980 |
| Kilometerstand: | 27.840 |
| Hubraum: | 1.984 |
| Leistung: | 199 KW / 270 PS |
| Farbcode: | Grandprix weiß |
| Angebotspreis: | 498.000,- |
Fahrzeugbeschreibung
Dieses Fahrzeug ist das erste von 59 Fahrzeugen, die Porsche bis 28. Februar 1981 als kleine Evolutionsserie reiner Wettbewerbswagen nach Produktionsende der 406
Straßensportwagen 924 Carrera GT aufgelegt hat. Es ist der einzige in grandprixweiß und der einzige in Weissach gebaute GTS, alle anderen 58 sind einheitlich indischrot lackiert und in Zuffenhausen gebaut worden. Es wurden ausschließlich Linkslenker produziert. Dieses Fahrzeug wurde bereits im November 1980 als Prototyp in der Entwicklungsabteilung auf Basis eines 924 Turbo Chassis mit der Fahrgestellnummer 93A0150562 als Carrera GT aufgebaut und später mit dem Kennzeichen BB-P 693 als erster GTS mit der Fahrgestellnummer WPOZZZ93ZBS710001 und der Motornummer 4710036 zugelassen. Mit dem Musterfahrzeug wurden die TÜV-Abnahmeprüfungen vorbereitet und die Homologation in der Gruppe 4 beantragt; verbaut sind also die Gruppe 4 Homologationsteile für Clubsport wie bspw. die Trockensumpfschmierung. Es diente für den Porsche Ingenieur Roland Kussmaul als Testwagen in Weissach und als Chase Car bei Rallyes; Jürgen Barth hatte mit diesem Fahrzeug einen kleinen Unfall, als er damit Service für Walter Röhrl bei der Rallye San Remo 1982 fuhr.
Jeder GTS konnte nur mit einer TÜV-Einzelabnahme und auch nur in Deutschland direkt oder über eine deutsche Zollnummer zugelassen werden.
Nach 1982 diente dieses Fahrzeug zu Erprobungszwecken und für Händler- Testfahrten, bevor es im Porsche Entwicklungszentrum in Weissach abgestellt wurde und dort für ein Jahrzehnt in Vergessenheit geriet. Der Porsche Rennmechaniker Werner Hillburger rettete das Fahrzeug vor der Verschrottung und hat es Anfang der neunziger Jahre komplett neu aufgebaut und 1994 auf LB-RR 54 zugelassen. Er verkaufte es 2001 an Peter Voigt, der es mit Kennzeichen BB- 939 zugelassen hatte.
Der jetzige Besitzer hat das Fahrzeug im März 2007 gekauft. Nach einer gründlichen Restauration ist das Fahrzeug jetzt wieder voll einsatzbereit und wird gelegentlich bei Veranstaltungen in Europa eingesetzt.
Modellgeschichte
Der Carrera GTS war ein weiterer Rennwagen auf Basis des Carrera GT und wurde 1981 für den privaten Rennsporteinsatz entwickelt. Wie beim GTP und GTR war der Motor ein turboaufgeladener 2,0-Liter-Vierzylinder. Die Verdichtung wurde auf 8,0 : 1 begrenzt und der Ladedruck von 0,75 auf 1,0 bar erhöht. Dieser Motor leistete 180 kW (245 PS) bei 6250/min.
Das Gewicht wurde gegenüber dem GT um ca. 50 kg auf 1121 kg reduziert. Dies war durch den Wegfall von Dämpfungsmaterial, den Verzicht auf eine komfortable Innenausstattung und den Einsatz von leichten Materialien an der Karosserie erreicht worden. Der Innenraum war nur mit schwarzem Nadelfilz ausgelegt und statt Seriensitzen wurden Rennsitze aus dem Porsche 935 eingesetzt. Auf Wunsch konnte das Fahrzeug mit einer Innenausstattung des Carrera GT geliefert werden. Die Türen, die Motorhaube, die Bugschürze und die Kotflügelverbreiterungen waren aus leichtem glasfaserverstärkten Kunststoff. An die Stelle der Klappscheinwerfer traten fest eingebaute Scheinwerfer, die durch eine Kunststoffabdeckung geschützt waren.
Wahlweise war eine Komfortausstattung erhältlich. In dieser Version wurden die Türen mit elektrischen Fensterhebern sowie die Sportsitze und die Mittelkonsole einschließlich Radio aus dem Carrera GT eingebaut. Insgesamt wurde der Wagen nur zweimal in dieser Konfiguration bestellt.
Die Bremsanlage und die Räder mit den Felgendimensionen 7J × 16 an der Vorder- und 8J × 16 an der Hinterachse stammten vom Porsche 911 Turbo.
Porsche entwickelte gemeinsam mit Volkswagen ab Anfang der 1970er Jahre ein Nachfolgemodell für den 914. Um im Vergleich zu diesem Mittelmotorsportwagen Fertigungskosten einzusparen forderte man eine möglichst hohe Menge von Gleichteilen mit bestehenden Modellen der Marken Audi und VW ein. Laut einigen vorläufigen Plänen hätte der neue Sportwagen das Programm von Audi ergänzen sollen. Kurz bevor Prototypen mit seriennahen Karosserien aufgebaut werden konnten, stoppte der damalige Volkswagen-Chef Toni Schmücker 1975 einseitig das Projekt EA 425 (Entwicklungs-Auftrag 425), da er aufgrund der Ölkrise und finanzieller Probleme des VW-Konzerns nur geringe Absatzchancen sah. Daher kaufte Porsche die Rechte an diesem Projekt und vereinbarte sowohl die Teileversorgung mit den Gleichteilen als auch die Auslastung des Audi-Werkes in Neckarsulm, das zuvor kurz vor der Schließung stand. Die Serienproduktion begann schließlich im November des gleichen Jahres, wobei das Fahrzeug auf das Zahlenkürzel 924 getauft wurde.
Porsche verstand den 924 stets als Einstiegsmodell, das Interessenten zurückgewinnen sollte, die zuvor den 912 bestellten, und zudem neue Kundenkreise eröffnen. Motorsportliche Einsätze standen nicht im Fokus. Dafür hatte man den 911. Trotzdem gab es sowohl Kundenanfragen als auch interne Fürsprecher in der Entwicklungsabteilung, die das Potenzial in der Transaxle-Bauweise erkannten. Zuerst reagierte Porsche auf den immer wieder von Händlern und Kunden übermittelten Wunsch nach mehr Leistung. Auf den 924 mit 125 PS folgte der 924 S mit erst 150 und ab 1988 160 PS und schließlich 1979 der 924 Turbo. Dieser erhielt intern den neuen Entwicklungscode 931 und übertrug das bereits beim 911 Turbo bekannte Prinzip der Zwangsaufladung des Triebwerks zur Leistungssteigerung auch auf die kleinere Baureihe. Bis 1981 standen 170 PS zur Verfügung, dann erhöhte man die Verdichtung von 7,5 auf 8,5:1 und nutzte eine modifizierte Motorsteuerungs-Software, wodurch 177 PS bereitstanden. Optisch unterschied sich der Turbo vom normalen 924 hauptsächlich durch vier zusätzliche flache Lufteinlässe an der Frontpartie sowie die häufig georderte Bicolor-Lackierung. Parallel zur Markteinführung des 924 Turbo präsentierte Porsche auf der IAA 1979 einen Prototyp des 924 Carrera GT, interner Code 937. Dieser trug zusätzlich zu den Luftschlitzen des Turbo breitere Kotflügel aus Kunststoff und eine Lufthutze auf der Motorhaube. Vorn entsprach die Kotflügelform bereits jener des kommenden Parallelmodells 944, während die hinteren an die Karosserie angesetzt waren.
Der Carrera GT diente als Homologationsfahrzeug für sportliche Einsätze, da die großen Rennsportwagen 935 und 936 nach Reglementsänderungen nicht mehr eingesetzt werden konnten. Hierfür erhielt der 924 diverse Modifikationen am zwei Liter großen Turbotriebwerk. Neben einer gehärteten Kurbelwelle, speziellen Schmiedekolben, modifiziertem Zylinderkopf und KKK-Turbolader mit höherem Ladedruck kam auch ein zusätzlicher Ladeluftkühler zum Einsatz. So standen 210 PS bereit, um den Wagen bis zu 240 km/h schnell zu machen. Inklusive Prototypen entstanden 406 Exemplare. 1981 debütierte die Wettbewerbsvariante in Form des 924 Carrera GTS, die anstelle der Klappscheinwerfer über normale Leuchten hinter Plexiglasabdeckungen verfügte. Der Ladedruck wurde von 0,75 auf 1 bar erhöht, womit die Leistung auf 245 PS anstieg. Gleichzeitig reduzierte der Verzicht auf Dämmmaterial und eine komfortable Innenausstattung das Leergewicht um rund 50 Kilogramm. Zusätzlich zu den Kotflügelverbreiterungen bestanden auch die Frontschürze, die Motorhaube und die Türen aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Gegen Aufpreis lieferte Porsche auch eine Clubsport-Variante mit 270 PS, Aluminium-Überrollkäfig, Sechspunkt-Gurten, Feuerlöscher, Notausschalter für die Elektrik, leichter Tieferlegung und aerodynamischer Außenspiegel. In dieser Ausführung entstanden lediglich 15 Exemplare, während 42 normale Carrera GTS und zwei mit Komfortausstattung wie elektrischen Fensterhebern, Radio und Sportsitzen aus dem normalen Carrera GT produziert wurden. Bis auf ein Fahrzeug in weiss wurden alle anderen in Rot ausgeliefert.
Technische Details
Max. Leistung 245 PC (182.7 kW) bei 6250 min-1
Maximales Drehmoment 335 Nm (34.2 kp·m) bei 3000 min-
Beschleunigung (0-100 km/h) 6.2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Länge 4240 mm
Leergewicht 1121 kg
Hubraum 2 Liter, 1984 cm3
Zylinderzahl 4-Zylinder-Reihenmotor
Länge 4240 mm
Breite 1745 mm
Höhe 1270 mm
Motortyp Turbo-Ottomotor
Zylinderzahl 4-Zylinder-Reihenmotor
Hubraum 2 Liter, 1984 cm3
Bohrung × Hub 86.5 × 84.4 mm
Bohrung / Hub-Verhältnis 1.02
Ventilsteuerung einzelne obenliegende Nockenwelle
SOHC
2 Ventile / Zylinder
8 Ventile insgesamt
Max. Leistung 245 PC (182.7 kW) bei 6250 min-1
Maximales Drehmoment 335 Nm (34.2 kp·m) bei 3000 min-1
Verdichtungsverhältnis 8:1
Gemischaufbereitung Kraftstoffeinspritzung - Bosch K-Jetronic
Beschleunigung (0-100 km/h) 6.2 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit 250 km/h
Leistungsdichte 218.88 PC/t
Fahrgestell
Motoranordnung Frontmotor
Antriebsräder Heckantrieb
Reifengröße vorne 205/55 VR 16
hinten 225/50 VR 16
Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
Top-Gang-Getriebeübersetzung 0.71
Übersetzung des Achsgetriebes 4.71
Sonderausstattung
„Rallye Paket II“
