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Porsche 911 SC 3.0 Coupe – 3. Hand – 63.000 km – Dt. Fzg. – 90% Erstlack – Scheckheft – Sammlerpaket

The Super Super Carrera.

sold
Bereits verkauft
Highlights
  • *** VERKAUFT ***
  • - Deutsches Fahrzeug
  • - 3. Hand
  • - 63.000 km
  • - 90% Erstlack
  • - Orig. Scheckheft zuletzt in 10/2020 gewartet

Porsche 911 3.0 Coupe  – 3. Hand – 63.000 km

Dies ist ein besonders seltenes, da perfekt erhaltenes 911 3.0 SC Coupe: Es handelt sich um ein frühes Exemplar aus Mai 1978. Nachdem sich Porsche ab dem Modelljahr 1978 auf zwei Baureihen konzentriert hat, gab es nur noch den 911 SC und den 911 Turbo. Der Super Carrera galt vor 40 Jahren als bester Elfer aller Zeiten und hat bis heute nichts von dieser Faszination verloren. Dieses Fahrzeug hat bereits die schwarz eloxierten Scheibenrahmen und Türgriffe, sowie die in Wagenfarbe lackierten elektrischen Außenspiegel des Modelljahrs 1979. Im ersten Jahr des Super Carrera, aus dem dieses Fahrzeug stammt, wurden 2438 Coupes produziert. Es handelt sich hier um das Fahrzeug mit der laufenden Nummer 2100. Bereits optisch ist dieses Fahrzeug bereits ein Highlight und hebt sich mit der Außenfarbe in Braunkupfermetallic in Kombination mit dem in braunbeige gehaltenen Interior ab. Die Sitzmittelbahnen sind dabei in Velour im Nadelstreifen-Design gehalten.

 

Nicht nur die Farbkombination und die Auslieferung aus dem ersten Baujahr machen dieses Fahrzeug interessant, sondern insbesondere aufgrund seiner Historie und der Originalität sticht dieses Exemplar aus der Masse hervor: Die historischen Unterlagen wie u.a. der original Fahrzeugbrief dokumentieren alle drei Besitzerwechsel mit Datum und Kilometerstand. Das original Bordbuch mit Betriebsanleitung und integriertem Scheckheft belegen die Servicehistorie. Am 16.05.1978 wird das Fahrzeug auf das Autohaus Ludwig Honrath zugelassen. Kurze Zeit und nur 750 km später erfolgt die Auslieferung an den Erstbesitzer, einem Maschinenbauingenieur aus Bingen am Rhein, der den Wagen 10 Jahre in seinem Besitz haben wird. Am 29.03.1988 bei 44.000 km wurde das Fahrzeug auf den zweiten Besitzer Jahrgang 1933 umgemeldet und befand sich anschließend knapp 30 Jahre bis zum Jahr 2016 im Familienbesitz. Aufgrund des Tods des langjährigen Eigentümers, wechselte der Wagen am 16.06.2017 und bei ca. 59.900 km zuletzt den Besitzer und ist seitdem in dritter Hand eines kundigen Porsche-Enthusiasten aus München.
Aktuell beträgt der Kilometerstand 62.870 km. Technisch wurde das Fahrzeug inklusive Motor und Getriebe laufend fachmännisch gewartet und zuletzt im Oktober 2020 in einer Fachwerkstatt instandgehalten. Diverse ClassicData Gutachten attestieren diesem Exemplar durchgehend sehr gute Noten zwischen 1- und 2+.

Dieses Fahrzeug bietet die Möglichkeit einen raren Klassiker zu erstehen: Die Außenfarbe Braunkupfermetallic kombiniert mit der Innenausstattung in Braunbeige ist zeitgenössisch und zugleich zeitlos. Bestandteil der Sonderausstattung sind die elektrischen Fensterheber, ein zweiter Außenspiegel, getönte Verglasung, sowie eine elektrische Antenne. Die Kombination aus der Optik und dem Erhaltungszustand ergibt ein faszinierendes Gesamtbild.

Der Zustand verdient Bestnoten: Das Fahrzeug ist bis auf die Motorhaube und die Heckstoßstange gemäß dem Lackgutachten im Erstlack. Es sind weder Schweiß- oder Karosseriearbeiten, noch Unfallschäden zu erkennen. Der Unterboden ist genauso wie die Verglasung, viele Dichtungen und Gummis, sowie die Leuchten und die weiteren Anbauteile noch weitestgehend im ersten originalen Auslieferungszustand. Die ursprünglichen Produktionsaufkleber und der original Unterbodenschutz sind noch vorhanden. Diese unwiederbringlichen Faktoren verbreiten das sehr originale, authentische Flair und machen dieses Exemplar zu einem sehr seltenen „Survivor“, da die Karosserie erst ab dem Modelljahr 1981 vollverzinkt wurde. Der Unterboden zeigt keine untypischen Ölablagerungen, sondern ist sehr trocken, sauber und ohne Verformungen.

 

Vor allem für Sammler, die die Seltenheit eines so gut erhaltenen Originals schätzen, sind dies die Highlights: Drei Vorbesitzer (zusätzlich kurzzeitig das ausliefernde Autohaus), die niedrige Gesamtlaufleistung von knapp 63.000 km und die komplette Historie der Vorbesitzer und das Bordbuch mit Scheckheft, Werkzeug und original Schlüssel. Dazu befinden sich die Lackstärken dieses Fahrzeugs bis auf die Motorhaube und Heckstoßstange im Erstlack. Ich habe selbst nur sehr wenige Fahrzeuge aus dieser Zeit gesehen, die neben einer deutschen Erstauslieferung noch nahezu vollständig den Originallack aufweisen. Da der Wagen technisch regelmäßig in Fachwerkstätten gepflegt wurde, ist dieses Fahrzeug daher insgesamt als eine Besonderheit und seltene Gelegenheit zu beschreiben.

So wie er aussieht, so fährt er sich auch. Makellos. Keine Rückzündung, kein Rasseln der Ventile stört den Eindruck unter Volllast. So wie ein ursprünglicher Elfer sein soll. Kraftvoll und durchzugsstarkGanz im Sinne von Ferry Porsche, der einst formulierte: „Wenn man drauftritt, muss er schießen.“

 

Das Fahrzeug hat bereits ein H-Kennzeichen erhalten, sowie einen aktuellen TÜV. Darüber hinaus wurde das Fahrzeug zuletzt am 07.10.2020 gewartet. Der Wagen ist angemeldet und wurde regelmäßig bewegt, sowie trocken und dunkel eingelagert. Das Fahrzeug ist daher sofort einsatzfähig. Die originale Bordmappe mit Betriebsanleitung, sowie das wie unberührt erscheinende Werkzeugset ist ebenfalls Bestandteil dieses Sammlerpakets.

Dieses 911 3.0 SC Coupe ist aufgrund der Kombination aus originaler Erhaltung und Wartungszustand im nahezu Erstlack bereits eine Seltenheit. Dazu ist die vollständige Historie aus dritter Hand und der niedrigen Laufleistung bei diesem Modell eine absolute Rarität.

Bei allen berechtigten Argumenten die den Hype um den späteren 3.2er ausmachen, überzeugt mich bei dem 3.0 SC gerade der authentische Charakter mit seinem unverfälschter Klang und der ideale Grad an Technik, der noch viel Ursprünglichkeit verkörpert.

Fazit: Bei diesen Exemplar kommt die Emotion, aber auch die Vernunft zum Zug. Denn ein 3.0 SC Coupe mit vollständiger Historie aus 3. Hand und der geringen Laufleistung im nahezu ersten Lack ist in diesem Erhaltungszustand extrem selten und daher besonders wertbeständig. Obwohl sich dieses Exemplar in einem sammlungswürdigen Zustand befindet, macht er einfach Spaß ihn zu fahren. Mit seinen 180 PS bei nur 1160 Kilo Leergewicht wird man den neuen Besitzer um jede Ausfahrt beneiden. Einfach Super!

Kurzbeschreibung:
Hersteller: Porsche
Fahrzeugtyp: 911 SC 3.0 Coupe
Baujahr: 1978
Kilometerstand: 62870
Matching Numbers: JA
Hubraum: 2956
Leistung: 180 PS
Farbcode: Braun Kupfer Diamant 443
Innenausstattung: Braun beige / Velours
Scheckheft: JA
Angebotspreis: 75.900,-€
Fahrzeugbeschreibung

Fahrzeughistorie:

Am 16.05.1978 erfolgte die Zulassung auf das Autohaus Ludwig Honrath in Bingen am Rhein und kurze Zeit darauf die Erstauslieferung an den Erstbesitzer.
Am 29.03.1988 wurde das Fahrzeug auf den zweiten Besitzer umgemeldet und befand sich bis zum Jahr 2016 in dessen Eigentum.
Seit dem 16.06.2017 ist das Fahrzeug im Besitz des dritten Halters.
Eine Kopie des Originalbriefs ist vorhanden.

Durch Scheckhefteinträge sowie Wartungsrechnungen ist eine dokumentierte Servicehistorie vorhanden.
Zuletzt erfolgte am 07.10.2020 bei km 62.148 eine Fahrzeugwartung und Bremsflüssigkeitswechsel (Fa. Brüning Sport + Touren Wagen, Eresing).

Fahrzeugzustand und Bewertung (nach Kenntnis und Aussage des Fahrzeughalters und augenscheinlicher Begutachtung):

Das Fahrzeug präsentiert sich in einem allgemein sehr guten Erhaltungs- und Pflegezustand. Die äußere Karosseriestruktur zeigt Flächigkeit und Spaltmaßtreue.
Ergänzend zum optischen Befund wurde das Fahrzeug messtechnisch geprüft. Bei dem Vergleich der Messwerte mit durchschnittlichen Standardlackschichtdicken wurde festgestellt, dass partielle Teile nachlackiert wurden. Erhöhte Messwerte sind an der Motorhaube, sowie an der Heckstoßstange erkennbar und deuten auf eine Nachlackierung hin.
Auffälligkeiten bzw. Spachtelauftrag, was einen Hinweis auf durchgeführte Unfallreparaturen geben würde, wurden nicht ermittelt.
Der Innenraum ist sauber und ohne Nutzungsverschleiß.
Die Technik wurde in einer typkompetenten Fachwerkstatt gepflegt.
Der Unterboden ist trocken, alle Fahrwerksteile und die Abgasanlage sind nach optischem Befund intakt. Auch im Motorraum sind keine Mängel erkennbar.
Eine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und volle Betriebsbereitschaft können anhand des durchweg positiven Besichtigungsbefundes unterstellt werden.
Vorliegende ClassicData Gutachten bescheinigen dem Fahrzeug eine Zustandsnote zwischen 1- und 2+.

Modellgeschichte

Totgesagte leben länger – auch in der Sportwagenwelt. Den Beweis dafür brachte der Porsche 911, dessen Ende Mitte der 1970er Jahre beschlossen schien. Die Zukunft sollte den Frontmotortypen 924 und 928 gehören. Doch die Elfer-Fans entschieden anders und machten den neuen 911 SC zum Bestseller.

Die Presse brachte die dramatische Situation auf den Punkt: „Alle Porsche-Dementis können daran nichts ändern. Mit dem neuen 911 SC läuft die Zeit des Heckmotorsportwagens ab! Die Zukunft gehört den Transaxle-Modellen 928 und 924.“ Was für ein Auftakt für den „Super-Carrera“ 911 SC, der vor 40 Jahren als bester Elfer aller Zeiten vorgestellt wurde und gleichzeitig das Finale für die weltweit berühmteste Sportwagenbaureihe bedeutete. Wer daran zweifelte, brauchte nur die Erinnerung zu bemühen: Auch die letzte Evolutionsstufe des Elfer-Vorgängers, der Porsche 356, trug den Typencode SC. Hinzu kamen Äußerungen des Porsche-Vorstandschefs Ernst Fuhrmann über die zeitlichen Perspektiven des 911 und schließlich Bedenken, ob es möglich sein würde, die altgedienten Heckmotor-Porsche stetig verschärften Abgas- und Geräuschvorschriften anzupassen.

So boten die Frontmotor-Typen 924 und 928 bessere Einbaubedingungen für die Katalysatortechnik. Allerdings gab es den US-Elfer schon seit 1976 mit Abgasentgiftungen, weshalb das Blut aller Elfer-Fans weiter in Wallung geriet. Mit dem Ergebnis, dass der 911 SC zum bis dahin meistverkauften Elfer aller Zeiten avancierte, zumal das vom frisch berufenen Porsche-Vorstandschef Peter E. Schutz initiierte 911 Cabriolet ab 1981 die Welt der offenen Traumsportwagen wie ein Sonnenwind durcheinander wirbelte. Kein Ende für den Elfer also, stattdessen trug der 911 SC die Stuttgarter Sportwagenlegende in die Zukunft. „Ein Elfer altert nicht, er reift nur“, resümierte die Fachpresse denn auch als der 911 SC im Jahr 1983 der nächsten Ausbaustufe Platz machte, die sich wieder mit dem Schriftzug Carrera schmückte.

Das Elfer-Konzept zählte bereits 14 Jahre, zeigte aber keine Spur von Altersmüdigkeit, als der 911 SC in die Schauräume der Porsche-Händlern fuhr neben den Ende 1975 lancierten Transaxle-Typ 924 und den erst wenige Wochen alten Gran Turismo 928 mit der neuen Macht von acht Zylindern. Für den ultimativen Nervenkitzel auf Straße und Strecke war jedoch weiterhin der 911 Turbo zuständig. Nach dem 1963/64 eingeführten Ur-Elfer und dem 1973 vorgestellten G-Modell war der 911 SC mit 132 kW/180 PS starkem 3,0-Liter-Boxermotor die dritte Evolutionsstufe und womöglich Finale des Kultmodells. Ein Sportwagen ohne Mode-Chichi und Schnickschnack, der mehr noch als bisher auf Alltagstauglichkeit und Komfort setzte und dessen Programm auf zwei Modelle mit einem Motor reduziert wurde: Coupé und Targa. Dass die Baureihe 1983 von einem Cabriolet gekrönt wurde, ahnte anfangs niemand. Im Gegenteil, das Geld für Neuentwicklungen floss 1977 zu den Transaxle-Typen, weshalb der 911 SC die schmale Karosserie des vorausgegangenen 911 Carrera fortführte und auch dessen kleine 15-Zoll-Räder.

Seine Fitness demonstrierte der 911 SC in Vergleichstests mit seinen jungen Brüdern 924 Turbo und 928, denen der leichtgewichtige Altsportler im Sprint davonfuhr und beim Spritsparen überlegen war. Passend zu den neuen öffentlichen Diskussionen um das Waldsterben und überdies ein wichtiges Thema bei einem Sportwagen, den auch berufliche Vielfahrer favorisierten. Der übrigens trotz aller technischen Perfektion auch Seele zeigte: Etwa wenn extrem gefahrene Kurven hellwache Sinne forderten oder Beschleunigungswerte von knapp über sechs Sekunden für den Tempo-100-Spurt genügten, um V12-Legenden von Ferrari (400i) oder Jaguar (XJS) zu deklassieren. Ganz im Sinne von Ferry Porsche, der einst formulierte: „Wenn man drauftritt, muss er schießen.“

Trotzdem: Der 911 SC werde so lange gebaut, wie er verlangt werde, war von Porsche damals zu hören, was als Todesurteil verstanden wurde. Hatten doch die Verkaufszahlen für den Elfer Mitte der 1970er Jahre deutlich nachgegeben und das vor allem in den USA, dem weltweit größten Sportwagenmarkt. Dem SC gelang es – flankiert vom Topathleten Turbo – die Post wieder richtig abgehen zu lassen. Was nicht einmal die Fachwelt erwartete. Ein Hype, der auch durch Sondermodelle beflügelt wurde, allen voran 1980 die 911 SC Weissach-Edition speziell für Nordamerika und 1982 eine 911 SC-Sonderserie „50 Jahre Porsche“.

Technische Details

Modelljahr 1978-1979
Modellbezeichnung Porsche 911 SC Coupé / Targa
Motor-Typ 930.03 930.03
Motor-Bauart 6-Zylinder Boxermotor (luftgekühlt)
Hubraum (cm3) 2994
Bohrung x Hub (mm) 95 x 70,4
Motorleistung (KW/PS) 132/180
bei Drehzahl (U/min) 5500
Drehmoment (Nm) 265
bei Drehzahl U/min 4200
Verdichtungs-Verhältnis 8,5:1
Ventilsteuerung OHC (Overhead Camshaft) 2 Ventile pro Zylinder
Kraftstoffanlage Bosch K-Jetronic
Zündung Einfach
Getriebe 5-Gang Schaltgetriebe (3-Gang-Sportomatic)
Antrieb Heckantrieb
Räder vorne/hinten 6 J x 15 / 7 J x 15
Reifen vorne/hinten 185/70 VR 15 / 215/60 VR 15
Bremse vorne/hinten innenbelüftete Scheiben / innenbelüftete Scheiben
Spurweite vorne/hinten (mm) 1369 / 1379
Radstand (mm) 2272
Maße L x B x H (mm) 4291 x 1652 x 1320
Leergewicht (kg) 1160
Beschleunigung 0 - 100 km/h 7,0 s
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 225
Gebaute Stückzahl Coupé: 10.832, Targa: 8.108

Sonderausstattung

261 Außenspiegel FÜR BEIFAHRER

422 AUTORADIO "PORSCHE CR STEREO"

443 GETÖNTE VERGLASUNG MIT ELEKTRISCH BEHEIZBARER WINDSCHUTZSCHEIBE

461 ELEKTRISCHE ANTENNE RECHTS

651 ELEKTRISCHE FENSTERHEBER

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